Exposée sorgt für Ernüchterung

Inzwischen haben wir das Exposé vom Anbieter erhalten, bei dem wir kürzlich unsere Musterhausbesichtigung hatten. Der Grundpreis für ein Mittelhaus liegt bei 259.000 Euro. Das ist für unseren Geschmack recht hoch. Hinzu kämen da auch noch Kosten für Bodenbeläge, Malerarbeiten und natürlich noch Notar (1,5 Prozent) + Grunderwerbssteuer (3,5 Prozent) und halt sonstiger Kleinkram.

Dafür hätte wäre allerdings wiederum eine Solaranlage auf dem Dach inklusive, was mir grundsätzlich sehr sympathisch ist und natürlich auch perfekt mit dem Charakter eines Passivhauses harmoniert. Dennoch wäre das als Kaufpreis für unseren Geschmack einfach zu hoch. Weiterlesen

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Muskelfaserriss verhindert Bauberatung

Verdammt: Eigentlich wollten wir uns heute direkt am künftigen Baugebiet beraten lassen. Und zwar zu dem Projekt, durch das unsere Träumereien überhaupt erst beflügelt wurden. Unser besonderes Interesse hatte dabei das Mittelreihenhaus für knapp 200.000 Euro geweckt. Allerdings ist das der Preis ohne ausgebauten Dachboden, der würde extra kosten. Bis auf die Rollläden, die Bodenbeläge und Malerarbeiten wäre dabei ansonsten schon alles inklusive. Naja, und eine Küche bräuchte man auch noch. Aber ansonsten würde außer den Kaufnebenkosten nichts dazu kommen müssen, sodass unser Limit von zirka 250.000 Euro Kaufsumme wohl locker eingehalten werden könnte.

Doch dummerweise zog ich mir gestern Abend beim Badmintonspielen einen Muskelfaserriss zu und muss mich nun ein paar Tage schonen. Der Beratungstermin fiel damit also flach. Schöner Mist. 🙁 Weiterlesen

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Wunsch nach Passivhaus verfestigt sich

Frohen Mutes dank der Auskunft über unsere „Kreditwürdigkeit“ sind wir heute spontan zur Besichtigung eines Musterhauses gefahren. Allerdings nicht bei dem Anbieter, durch den wir überhaupt erst ins Träumen gerieten. Wir hatten die Anzeige in der gestrigen Samstagsausgabe der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung entdeckt.

Zwar handelte es sich beim besichtigten Musterhaus um kein Passivhaus, aber uns ging es in erster Linie auch erst einmal um die Größe und das generelle Erscheinungsbildes eines solchen Reihenhauses bewerten zu können. Außerdem kommen prinzipiell auch andere Haustypen in Frage.

Der erste Eindruck war sehr gut. Und wir hatten durch unser frühes Erscheinen auch das Glück, alleine mit dem Berater zu sein. Dadurch konnten wir uns intensiv mit ihm unterhalten und lernten dabei sehr viel übers Bauen im Allgemeinen, aber auch über Passivhäuser im Speziellen. Danach hatte sich unsere Präferenz zugunsten eines Passivhauses gegenüber konventionellem Häusern oder auch KfW-Effizienzhäusern noch weiter verstärkt. Weiterlesen

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Vorausberatung bei Interhyp – Oder: Wovon dürfen wir träumen?

Nachdem uns der Gedanke an ein eigenes (Reihen-)Häuschen einfach nicht mehr los ließ, machte ich mich einmal ein wenig über Baufinanzierungen und die verschiedenen Anbieter schlau. Ziemlich schnell landete ich da bei der Interhyp, die mir schon aus der Werbung (ich meine auch beim Fußball-Sponsoring) bekannt vorkam. Im Test des Wirtschaftsmagazins „€uro“ landete sie in den letzten Jahren regelmäßig auf dem ersten Platz. Also gerade gut genug, um uns von diesem Anbieter beraten zu lassen. ?

Bei der Interhyp handelt es sich nicht um einen Baufinanzierer, sondern um einen Vermittler. Er sucht individuell für unsere Bedürfnisse aus rund 300 Baufinanzierern den besten heraus Gelegenheit und vermittelt. Dies hat zwei Vorteile: Zum einen vergleicht man somit gleich 300 Banken miteinander und zum anderen hat man einen direkten Ansprechpartner. Dies ist bei den meisten Banken mit den niedrigsten Zinsen nämlich nicht der Fall, da es sich oftmals um Direktbanken handelt. Weiterlesen

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Gelegenheit macht Hauskäufer?

Wie das manchmal halt so ist: Eigentlich wollten wir nur einen kleinen Spaziergang unternehmen. Der Weg führte uns durch ein nahegelegenes Neubaugebiet. Am Rande dieses Neubaugebietes sahen wir eine Werbetafel, die dort den Bau von Reihenhäusern in Passivbauweise ankündigt.

Von da an ließ uns der Gedanke nicht mehr so richtig los – wir waren „infiziert“. Denn der genannte Preis schien realistisch und die Lage für unsere persönlichen Ansprüche ideal: ruhig, direkt angrenzend an ein Landschaftsschutzgebiet, gute Stadtbahnanbindung (in 15 Minuten in der Stadtmitte) und wir kennen den Stadtteil.

Zu Hause sahen wir uns im Internet gleich die Detailpläne der Reihenhäuser an und begannen, uns gedanklich mit einem Mittelreihenhaus zu beschäftigen. Sowas macht sehr viel Spaß. Doch zunehmend kamen auch Zweifel: Wäre das jetzt nicht zu spontan? Können wir uns das überhaupt leisten? Weiterlesen

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