Straßenlaternen und Lüftungsanlage sind da

Die Straßenlaterne ist da! :-)

Die Straßenlaterne ist da! :-)

Der gestrige Baustellenbesuch (zwecks Lüften) brachte gleich zwei Neuerungen zu Tage. Eine davon war durch unsere Beobachtungen am Vortag bereits erwartet worden: Die Straßenlaternen sind in unserer Straße nun alle da.

Ich hatte ja schon geschrieben, dass ich mit vielen Varianten leben kann, was die genaue Position der für uns „zuständigen“ Laterne betrifft. Aber die Position, die sie nun bei uns hat, finde ich fast schon ideal. Positiv ist zum einen, dass sie nicht direkt vor unserem Teil des Grundstücks steht, sodass sie sich nicht im Sichtfeld befinden. In der Nähe befindet sie sich aber trotzdem, nämlich gleich links vom Weg zum Müllplatz. Rechts neben dem Weg vom Müllplatz wird sich ja unser PKW-Stellplatz befinden, sodass dieser nachts gut beleuchtet sein sollte. Das finde ich überaus praktisch. Und sicherlich wird auch ausreichend Licht bis hin zu unserer Hauszuwegung scheinen.

Ich bin mal gespannt, wie das ganze dann im Dunklen aussieht, wenn die Lampen dann in Betrieb sind. Dann wird man sehen, wie hell es bei uns an welchen Stellen sein wird. Und welche Farbe das Licht überhaupt hat – weiß oder gelb?

Die zweite Neuigkeit begegnete mir ziemlich überraschend im Dachgeschoss. Dort steht seit gestern mitten im Raum die recht wuchtige Lüftungsanlage, die die Sanitärfirma im Laufe des Tages irgendwie nach oben gehievt haben muss.

Es handelt sich dabei um das Modell „Pluggit Avent P“ für das ich mir im Internet natürlich gleich die passende Bedienungsanleitung heraussuchte, um darin schon mal ein wenig schmökern zu können. 🙂

Außerdem wurden oben im Technikraum auch einige Rohre und andere Utensilien abgestellt, die höchstwahrscheinlich bei der Installation der Lüftungsanlage ebenfalls zum Einsatz kommen werden. Unter anderem auch der dicke weiße Schlauch aus der Küche.

Und es gab noch ein paar weitere kleine Neuerungen. Die schlechte davon: Der nasse Fleck in der Laibung eines der Fenster ist (in kleinerer Form) wieder aufgetaucht. Ich sprach darauf direkt vor Ort unseren Projektleiter an, den der Fleck aber nicht weiter beunruhigte, da kein Wasser von Außen eintritt. Warum aber ausgerechnet dort der Fleck entsteht, konnte er sich auch nicht so recht erklären. Ich werde das jedenfalls weiterhin genau beobachten.

Außerdem roch es im ganzen Haus mal wieder stark nach Zigarettenrauch. Außerdem waren einige Heizkörper (vor allem im Dachgeschoss) heruntergedreht. Offenbar war es zu warm zum Arbeiten. Trotzdem hätte man die Thermostate danach ruhig wieder aufdrehen dürfen, damit der Estrich weiter gut durchwärmt wird.

Im Hauswirtschaftsraum sieht es inzwischen schon deutlich aufgeräumter aus. Offenbar war der Elektriker vor Ort. So sind nun einige Kabel verschwunden und der Sicherungskasten hängt. Sicherungen enthält er auch schon (von AEG).

Außerdem hatten wir gestern Nachmittag vor Ort noch einen Termin mit dem Gartenbauer, um mögliche gestalterische Lösungen für das Gefälle in unserem Garten zu besprechen. Dabei zeigte sich zunächst, dass es bei uns gar nicht ganz so schlimm ist, wie zunächst befürchtet. Denn da unser Haus zirka 40 Zentimeter tiefer liegt als das des Nachbarn aus der ersten Zeile, der Garten sich aber (zumindest zu seiner Seite hin) in etwa auf dem gleichen Niveau befindet, muss bei uns ein geringeres Gefälle von der Terrasse hin zum Garten aus ausgeglichen werden.

Bildlich vorstellen kann man sich das alles, was wir vor Ort besprachen, nur schwer, drum werde ich hier jetzt auch gar nicht versuchen, das weiter in Textform zu erläutern. 😉 Stattdessen werde ich hier dann lieber Bilder sprechen lassen, wenn der Gartenbauer dann loslegt. Wenn das Wetter mitspielt (wonach es leider nicht aussieht, denn es ist Dauerfrost angekündigt), könnte dies schon in der kommenden Woche der Fall sein. Begonnen wird dann aber voraussichtlich mit dem Garten vor dem Haus, was den Vorteil hat, dass dann zunächst die Zuwegung fertig gestellt wird, sodass man etwas saubereren Fußes ins Haus hineingelangen kann.

Das werden wir spätestens dann zu schätzen wissen, wenn dann irgendwann die ersten Fliesen bei uns liegen werden. Bis es dazu kommt, wird es aber noch etwas dauern. Denn zum einen beginnt der Fliesenleger zunächst bei anderen Häusern und zum anderen wird er derzeit durch den Trockenbauer gebremst, der noch Vorarbeiten leisten muss, aber bis gestern wie vom Erdboden verschluckt war.

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