Dahlie behindert Fertigstellung des Fahrrad-Stellplatzes

IMG_20150910_182835Nachdem der Beton unseres ersten von zwei Fahrradbügeln über Nacht aushärten konnte, wollten wir nun auch unseren Fahrradstellplatz zum Abschluss bringen.

Das ging zunächst auch ganz gut los. Auch wenn es gar nicht so einfach war, den zweiten Fahrradbügel parallel zum ersten auszurichten (und ihn dabei auch noch in der Waage zu halten). Sobald man auch nur minimal etwas veränderte, passte es gleich nicht mehr. Ich weiß nicht, wie oft ich immer wieder mit dem Zollstock nochmals nachmessen musste. Für meinen Geschmack eindeutig zu oft.

Nachdem der Beton des zweiten Bügels eine Stunde lang härten konnte und wir zwischendurch noch ein paar weitere Blumen in das neue große Beet versetzten, die noch im Weg waren, wollten wir dann den Stellplatz fertig stellen. Das heißt im Klartext: Kantensteine im Beet setzen, Unkrautvlies verlegen und den Ziersplit darauf verteilen.

Doch dies scheiterte gleich an mehreren Punkten: In allererster Linie war eine gerade in voller Pracht blühende Dahlie im Weg, die in etwa genau da steht, wo künftig die Kantensteine zur Begrenzung des Stellplatzes liegen sollen. Umsetzen wollen wir die Dahle jetzt nicht, da sie eh nur einjährig ist. Aber einfach wegschmeißen in der vollen Blüte kommt auch nicht in Frage. Darum entschieden wir uns dazu, zu warten, bis sie verblüht ist. So dringend brauchen wir den zweiten Fahrradbügel jetzt nicht und einer von beiden ist ja bereits ohne Einschränkungen nutzbar.

Denn den Großteil des Stellplatzes konnten wir ja schon mit Unkrautvlies und Ziersplit ausstatten (siehe Fotos). Dabei ging allerdings leider auch die Rolle mit unserem Unkrautvlies zur Neige. Mal sehen, ob wir mit den Resten aus Verschnitt dann noch die übrige Fläche auslegen können, wenn die Dahlie dann weg ist. Es wird in jedem Fall knapp. Für diesen kleinen Fitzel wollen wir wiederum aber auch nicht gleich eine ganze neue Rolle kaufen. Mal sehen. Im Zweifelsfalls wird dies dann eben der ultimative Test, um Flächen mit und ohne Unkrautvlies vergleichen zu können. 😉

Ob der Ziersplit reichen wird, ist auch noch nicht so ganz klar. Es wird in jedem Fall knapp. Wir haben nun alles verteilt, allerdings noch etwas zu hoch angehäuft, sodass wir noch „Reserven“ haben (ich wollte gerne den Sack leer und weg haben). Mal sehen, ob dies dazu ausreicht, es schließlich auf der ganzen Fläche zu verteilen.

Falls nicht, müssen wir eben noch einzelne kleine Säcke bei Obi kaufen und hoffen, dass die Farbe von Charge zu Charge nicht zu sehr abweicht. Die Steine gibt es dort in 25kg-Säcken, sodass es kein Problem darstellt, noch in kleinem Stil nachzurüsten.

In jedem Fall lässt sich festhalten, dass wir mit der Einschätzung, dass wir für unsere Fläche eine Tonne benötigen, ziemlich gut lagen. 🙂

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